Smartphones prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen als zentrale Kommunikations-, Informations- und Sozialisationsräume. Für Schule ergeben sich daraus vielfältige pädagogische Aufgaben zwischen Teilhabe, Schutz und Orientierung.
Die Veranstaltung greift zentrale Spannungsfelder wie Social Media, Identitätsbildung, Desinformation und schulische Regelsetzung auf und zeigt, wie bestehende Module aus den Themenbereichen
- „Aufwachsen mit Smartphones“,
- „Desinformation und Manipulation“ sowie
- „Games und Gamification“
je nach Bedarf zu einem stimmigen Gesamtkonzept für Unterricht und digitale Schulentwicklung kombiniert werden können.
Für Abrufe/Schilf werden die schulartspezifische Schwerpunkte gemeinsam festgelegt.
Kernmodule (empfohlen für jede Durchführung)
- Schülerinnen und Schüler effektiv schützen und stärken
- Schutz und Handlungssicherheit im Schulalltag (Cybermobbing,
- Cybergrooming, aber auch kreative Medienarbeit) am Smartphone ermöglichen
- Social Media, Digitale Identität und Selbstdarstellung,
- zentrale Lebenswelt, Kommunikationsräume, Plattformlogiken
Optional ergänzende Module (je nach Schulinteresse und Schulart)
KI in der Lebenswelt von Jugendlichen
–> veränderte Informations- und Medienpraxis
Handyregelung in Baden-Württemberg
–> schulische Rahmensetzung und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten
Informationskompetenz & Demokratiebildung
–> Umgang mit Desinformationen im Unterricht, Debunking-Methoden im
–> Unterricht einsetzen, Verschwörungserzählungen
Jugendkultur & Plattformökonomie
–> Gaming als Teil von Jugendkulturen, Serious Games im Unterricht
–> nutzen und reflektieren
